Saison 2026/27 · 4

4. Spieltag, Dienstag 6.10.2026

Southside Kickers

6:26

Kellerkicker Bergedorf

Sieg Tore 59:90

  • Di, 06.10.2026, 19:00 Uhr
  • Sidekick
  • Kickerliga

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Direkter Vergleich gegen Southside Kickers

  • 2Spiele
  • 2–0–0S-U-N
  • 51:13Spielpunkte
  • 179:116Tore
  1. 06.10.26 6:26
  2. 06.10.26 · Landespokal 7:25

Liveticker

Abpfiff

6:26 16 von 16 Sätzen · Tore 59:90
  1. 22:33
    Abpfiff
  2. 22:33
    Satz gewonnen 6:4Jo/Zü
  3. 22:33
    Satz gewonnen 6:3Jo/Zü
  4. 22:33
    Unentschieden 5:5Za
  5. 21:47
    Unentschieden 5:5Zü
  6. 21:47
    Satz gewonnen 6:3Jo/Ol
  7. 21:47
    Satz gewonnen 6:4Jo/Ol
  8. 20:51
    Unentschieden 5:5Ol
  9. 20:51
    Satz gewonnen 6:2Jo
  10. 20:51
    Halbzeit
  11. 20:51
    Satz gewonnen 6:1Ol/Za
  12. 20:33
    Unentschieden 5:5Ol/Za
  13. 20:33
    Satz gewonnen 6:3Zü
  14. 20:33
    Satz verloren 4:6Za/Zü
  15. 20:33
    Satz gewonnen 6:4Za/Zü
  16. 19:57
    Satz gewonnen 6:4Ol
  17. 19:50
    Satz gewonnen 6:2Za
  18. 19:50
    Satz gewonnen 6:3Jo
  19. 19:50
    Anpfiff
Spielanalyse

Spielanalyse: Southside Kickers – Kellerkicker Bergedorf

4. Spieltag · 3. Liga D · 1. Runde Landespokal

Dienstag, 06.10.2026, 19 Uhr · Sidekick Harburg

Nach dem ersten Punktgewinn der Saison wartet auf die Kellerkicker ein Spiel, bei dem die Ausgangslage ungewöhnlich eindeutig erscheint: Gegen die Southside Kickers sollen und eigentlich müssen Punkte her.

Der Aufsteiger hat seine ersten drei Drittligaspiele allesamt verloren – und zwar deutlich. Gleichzeitig haben die Kellerkicker beim 16:16 gegen Nen Rudel Gurkenerstmals gezeigt, dass sie gegen ein etabliertes Drittligateam über einen kompletten Abend mithalten können.

Doch der 6. Oktober hat einen Haken: Neben der Ligapartie findet am selben Abend noch die erste Runde des Landespokals statt. Es wird also nicht nur ein wichtiges Spiel. Es wird ein langer Abend.

Der Gegner: Aufstieg – und bislang ein ziemlich harter Aufprall

Southside wurde vergangene Saison mit 14:10 Punkten Zweiter der 4. Liga A und stieg in die 3. Liga auf.

Dort funktioniert bislang wenig:

10:22 gegen Nen Rudel Gurken. 6:26 gegen Kicker Club Lüneburg. 5:27 gegen Deine Mudda.

Das ergibt nach drei Spielen 0:6 Punkte und 21:75 Sätze. Auch die Torverhältnisse der letzten beiden Spiele – jeweils 49:90 – zeigen, dass es sich nicht lediglich um einige unglücklich verlorene 5:5-Sätze handelt.

Southside hat damit bislang nur 21,9 Prozent der möglichen Mannschaftspunktegeholt.

Dazu hat der Aufsteiger Substanz verloren

Noch problematischer ist, dass die Southside Kickers nicht mit derselben Mannschaft aufgestiegen ist.

Mit Jan Piehl ging der beste regelmäßig eingesetzte Spieler der vergangenen Saison (58 Prozent). Rabea Marx, die bei allerdings nur 15 Sätzen sogar auf 87 Prozent kam, spielt inzwischen für die Kicksiders in Liga 2. Auch Gunnar Schaan ist nicht mehr dabei. Neu hinzugekommen ist Jakob Doerfler, für den diese Saison überhaupt die erste im TFVHH-Ligabetrieb ist.

Vom verbliebenen Kader waren Gabriele Pawelzik (61 %) und Ingo Zohren (64 %)vergangene Saison die erfolgreichsten Spieler:innen. Dahinter folgten Rainer Behn mit 53 und Enno Stahmer mit 50 Prozent.

Nur: Eine Liga höher sind diese Quoten regelrecht eingebrochen.

Die Drittligazahlen sind brutal

Sieben der acht Spieler:innen liegen unter 40 Prozent. Fünf sogar unter 30 Prozent.

Der Gurken-Vergleich ist besonders interessant

Noch deutlicher wird das durch den einzigen (in)direkten Vergleich, den beide Mannschaften bislang haben.

Southside spielte zu Hause gegen Nen Rudel Gurken und verlor 10:22.

Die Kellerkicker holten gegen denselben Gegner zuletzt ein 16:16.

Die Einzel könnten diesmal den Unterschied machen

Southside hat über drei komplette Spieltage hinweg bislang keinen Spieler über 40 Prozent gebracht. Selbst der erfahrene Ingo Zohren, der früher bis in Liga 1 kam und vergangene Saison in Liga 4 noch 64 Prozent spielte, steht aktuell bei nur 27 Prozent. Das Ziel darf deshalb etwas ambitionierter sein als zuletzt.

Gegen die Gurken war 6:6 in den Einzeln eine vernünftige Zielmarke.

Gegen Southside würde ich 8:4 anpeilen.

Ein unbekannter Faktor: das Sidekick

Für die Kellerkicker wird es gleichzeitig eine Premiere: das erste Ligaspiel im Sidekick in Harburg. Zuvor hatte die Mannschaft in Harburg lediglich einmal gegen TischING für Kühlschränke an der TU gespielt.

Ganz fremd wird es allerdings nicht.

Southside spielt auf Leonhart Pro Tournament – demselben Tischmodell wie die Kellerkicker.

Der Heimvorteil der Southside Kickers dürfte deshalb eher aus der gewohnten Umgebung als aus dem Material entstehen.

Und dann kommt noch der Pokal

Das macht den Abend taktisch interessant.

Zeitgleich wartet die erste Runde des Landespokals. Und dort verfolgen die Kellerkicker ein eigenes Ziel: Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte soll Runde zwei erreicht werden.

Das spricht klar für einen breiten Kader.

Wer vier Doppel und zwei Einzel in der Liga spielt, hat möglicherweise schon sechs Sätze in den Armen, bevor das Pokalspiel für ihn überhaupt beginnt. Konzentration und Präzision auf der 5 und 3 leiden irgendwann – insbesondere wenn aus einem 19-Uhr-Spiel ein sehr langer Kickerabend wird.

Wenn genügend Spieler zur Verfügung stehen, wäre deshalb Rotation diesmal keine Notlösung, sondern sinnvoll.

Die Priorität sollte trotzdem klar sein:

Erst die Ligapunkte. Dann der Pokal.

Denn Pokalrunde zwei wäre schön. Die Punkte gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf können am Saisonende wesentlich wertvoller sein.

Das ist ein Spiel, das gewonnen werden sollte

Die Southside Kickers sind ein direkter Konkurrent um den Klassenerhalt. Der Aufsteiger steht bei 0:6 Punkten, hat bislang durchschnittlich nur 7 Mannschaftspunkte pro Begegnung erzielt und gegen den gemeinsamen Gegner Gurken deutlich schlechter abgeschnitten als die Kellerkicker.

Gleichzeitig kommen die Kellerkicker mit dem ersten Punktgewinn nach Harburg.

Wenn es in dieser Saison ein Auswärtsspiel gibt, in das Bergedorf mit dem klaren Anspruch gehen sollte, zwei Punkte mitzunehmen, dann dieses.

Siegwahrscheinlichkeit

Für meine Schätzung gewichte ich diesmal die drei bisherigen Drittligaspiele relativ stark, dazu Vorjahresniveau, Kaderentwicklung, individuellen Saisonquoten und den Heimvorteil Southsides.

Der Heimvorteil verhindert für mich eine extremere Verteilung. Die bisherigen Daten sprechen ansonsten ziemlich deutlich für die Kellerkicker.

Ausgang

Wahrscheinlichkeit

🟢 Kellerkicker-Sieg

68 %

⚪ 16:16

13 %

🔴 Southside-Sieg

19 %

Damit läge die Wahrscheinlichkeit, dass Bergedorf mindestens einen Punktmitnimmt, bei rund 81 Prozent.

Mein plausibelster Ergebniskorridor wäre 18:14 bis 22:10 für die Kellerkicker. Ein Ergebnis um 19:13 oder 20:12erscheint mir auf Grundlage der bisherigen Saisonleistungen besonders plausibel.

Das Entscheidende ist diesmal aber weniger die Mathematik.

Nach Fuchs konnte man sagen: starker Gegner.

Nach St. Pauli: junge, richtig gut ausgebildete Mannschaft.

Nach den Gurken: etabliertes Drittligateam – Punkt geholt.

Diese Erklärung gibt es diesmal nicht.

Southside ist genau der Gegner, den Bergedorf hinter sich lassen muss, wenn die Kellerkicker auch 2027 noch in Liga 3 spielen wollen.

Und wenn danach tatsächlich noch die erste Pokalrunde überstanden wird, darf es im Sidekick meinetwegen auch etwas später werden.

4. Spieltag · 3. Liga D

Southside Kickers – Kellerkicker Bergedorf 6:26 (59:90)

1. Runde · Landespokal

Southside Kickers – Kellerkicker Bergedorf 7:25 (57:89)

Es gibt Abende, an denen man hinterher nicht so genau weiß, ob man gerade einen Ligaspieltag, einen Pokalabend oder eine mittelschwere Ausdauerprüfung absolviert hat. Für die Kellerkicker war der 6. Oktober ein bisschen von allem – und vor allem: historisch erfolgreich.

Dabei begann der Abend mit einer Hiobsbotschaft: Dieter, die Vollmaschine, musste kurzfristig passen. Damit reisten die Kellerkicker mit gerade einmal vier Spielern nach Harburg. Dort warteten die Southside Kickers gleich zweimal: in der 3. Liga und in der ersten Runde des Landespokals.

Weil sich der Beginn zudem von den ursprünglich geplanten 19 Uhr auf etwa 20 Uhr verschob, war schnell klar: es wartet ein hartes Stück Arbeit auf die Kellerkicker.

Es wurde parallel gespielt. Zwei Wettbewerbe, zwei Tische, vier Kellerkicker. Für einen zügigen Ablauf wurde selbst die eigentlich angedachte Satzchronologie bisweilen außer Kraft gesetzt, um bei Überschneidungen der Kickernden möglichst wenige „Leerstellen“ an den Tischen zu haben.

Was zunächst nach einer organisatorischen Herausforderung klang, entwickelte sich zu einem der erfolgreichsten Abende der Vereinsgeschichte.

Premiere im Sidekick – und gleich im Doppelpack

Für die Kellerkicker war es der erste Auftritt im Sidekick. Die Gastgeber, einer der beiden Aufsteiger zur neuen Saison, erwiesen sich als ausgesprochen freundlich, und trotz der sportlichen Bedeutung entwickelte sich eine angenehm launige Atmosphäre, die die eine oder andere intensive Emotionsregung hervorzuzaubern vermochte. Zwischen Liga, Pokal und den permanenten Wechseln zwischen beiden Tischen blieb der Spaß am Spiel nicht auf der Strecke.

Sportlich trafen die Kellerkicker auf eine sehr leistungsheterogene Mannschaft. Einige Begegnungen konnten sie mit ihrer größeren Erfahrung klar dominieren, andere stellten sie vor erheblich schwierigere Aufgaben.

Insbesondere Ingo, der bereits Erstligaerfahrung mitbringt, zeigte seine Klasse. Auch Jakob gehörte zu den stärksten Southsidern des Abends. Entsprechend waren nicht sämtliche Sätze so eindeutig, wie die beiden Gesamtergebnisse am Ende vermuten lassen.

Und dann war da noch ein Rückkehrer: Luca feierte nach vier Wochen Pause sein Comeback – und durfte sich gleich über zwei Mannschaftssiege freuen.

26:6 – und ein neuer Vereinsrekord

Nach dem 10:22 gegen die Fuchs AG, dem 11:21 gegen die St. Pauli Giganten und dem dramatischen 16:16 gegen Nen Rudel Gurken war gegen Southside klar: Im Kampf um den Klassenerhalt musste ein Sieg her.

Und die Kellerkicker ließen daran wenig Zweifel.

Schon die ersten beiden Einzel gaben die Richtung vor. Markus gewann 6:3, Alex 6:2. Alex und Luca holten anschließend einen Doppelsatz mit 6:4, Martin gewann sein Einzel ebenfalls 6:4 und Luca legte ein 6:3 nach.

Besonders eindrucksvoll wurde es mit ObiLex: Martin und Alex holten zunächst ein 5:5 und dominierten den zweiten Satz anschließend mit 6:1.

Auch in der zweiten Hälfte blieben die Kellerkicker souverän. Markus gewann sein zweites Einzel 6:2, Martin steuerte ein 5:5 bei. Danach holten Markus und Martin beide Doppelsätze, Luca spielte 5:5 und Alex teilte sich gegen den starken Ingo ebenfalls beim 5:5 die Punkte.

Den Deckel machten schließlich Markus und Comebacker Luca drauf: 6:3 und 6:4.

Das Ergebnis:

26:6. 90:59 Tore.

Nicht nur der erste Saisonsieg, sondern zugleich ein neuer Eintrag in die Vereinschronik: Das 26:6 ist der höchste Sieg der Kellerkicker in der 3. Liga.

Und nebenan lief ja noch der Pokal …

Normalerweise wäre das bereits ein ziemlich gelungener Auswärtsabend gewesen. Nur hatten die Kellerkicker noch eine weitere Aufgabe zu erledigen.

Landespokal.

Dieser Wettbewerb war seit Vereinsgründung ein hartnäckiger weißer Fleck in der Kellerkicker-Historie. Einen Pokalsieg hatte es schlicht noch nie gegeben.

Bis zu diesem Abend.

Auch hier erwischten die Kellerkicker den besseren Start. Luca gewann sein Einzel 6:3, Markus seines 6:2. Markus und Martin legten im Doppel mit 6:4 und 6:2 nach. Alex holte gegen Jakob ein 5:5.

Lediglich Martin musste sich dem starken Ingo knapp mit 4:6 geschlagen geben.

Danach wurde es wieder deutlich: Markus und Luca holten gegen Nicole und Rainer zunächst ein 5:5 und anschließend ein 6:4. Alex und Luca gewannen 6:2 und spielten danach 5:5.

Spätestens in der Schlussphase war die Sache entschieden. Alex gewann sein zweites Einzel 6:1, Luca seines 6:2, und ObiLex brachte mit 6:2 und 6:4 auch die letzten beiden Doppelsätze nach Hause.

25:7. 89:57 Tore.

Und damit war tatsächlich Vereinsgeschichte geschrieben:

Die Kellerkicker haben erstmals ein Landespokalspiel gewonnen.

Das Warten ist vorbei.

Vier Mann, zwei Tische – und kaum Schwächen

Was die Zahlen dieses Abends besonders macht: Nach Dieters kurzfristigem Ausfall waren Markus, Alex, Martin und Luca permanent gefordert. Zwei Wettbewerbe liefen parallel, ständig wurde zwischen den Tischen gewechselt, wirkliche Erholungspausen gab es kaum.

Und die persönlichen Gesamtbilanzen können sich sehen lassen:

Spieler

Liga

Pokal

Gesamt

Quote

Markus „Jofessor“

12/12

10/12

22/24

91,7 %

Martin „Obi“

10/12

9/12

19/24

79,2 %

Alex

8/12

10/12

18/24

75,0 %

Luca

9/12

8/12

17/24

70,8 %

Allen voran also der Jofessor. Markus spielte in der Liga einen perfekten Spieltag: zwölf von zwölf möglichen persönlichen Satzpunkten. Über beide Begegnungen hinweg kam er auf herausragende 22 von 24 Punkten.

Auch Obi lieferte mit 19 von 24 einen sehr starken Abend und war gerade im Doppel eine Bank. Alex kam auf 18 Punkte und blieb im Pokal mit 10 von 12 nahezu makellos.

Und Luca? Der meldete sich nach vier Wochen ohne Ligaspiel direkt mit 17 von 24 möglichen Punkten zurück. Angesichts der fehlenden Spielpraxis ein gelungenes Comeback.

Die beiden Siege waren trotz einiger enger Sätze letztlich ungefährdet.

Historischer Abend auch abseits der Tische

Eine weitere Premiere fand außerhalb des Sidekicks statt.

Erstmals konnten die Daheimgebliebenen den Spieltag über einen Liveticker auf der neuen Kellerkicker-Website verfolgen. Erst am 4. Oktober hatte die neue Vereinsseite das altehrwürdige Kellerkickerkompendium Padlet abgelöst.

Nach Jahren voller Tabellen, Bilder, Spielberichte und Vereinsgeschichte im Kompendium beginnt damit auch digital ein neues Kapitel.

Dass ausgerechnet der erste Live-Abend der neuen Website einen Doppelsieg, den höchsten Drittligasieg der Vereinsgeschichte und den historischen ersten Pokalerfolg dokumentieren durfte, hätte man kaum besser planen können.

Ein langer Abend, der sich gelohnt hat

Am Ende bleiben zwei Ergebnisse, die ziemlich eindeutig aussehen: 26:6 und 25:7.

Ganz so leicht, wie diese Zahlen suggerieren, war der Abend nicht. Der kurzfristige Ausfall von Dieter, nur vier verbliebene Spieler, zwei parallel laufende Wettbewerbe, permanente Wechsel zwischen den Tischen und ein deutlich späterer Start als geplant machten die Reise nach Harburg zu einem echten Kraftakt, der mit einem Schwerlasttransportstau erst ein mitternächtliches Ende fand.

Die freundlichen Gastgeber, die zumeist entspannte und launige Atmosphäre und zwei Mannschaften, die trotz der sportlichen Bedeutung sichtbar Spaß am Tisch hatten, machten den langen Abend zudem zu einem ausgesprochen angenehmen Auswärtsspiel.

Irgendwann spät am Abend konnten die Kellerkicker schließlich mit einer außergewöhnlichen Bilanz die Heimreise antreten:

Erster Saisonsieg. Höchster Drittligasieg der Vereinsgeschichte. Erster Pokalsieg der Vereinsgeschichte. Zwei Spiele. Zwei Siege. 51:13 Punkte. 179:116 Tore.

Kann man mal so machen.

Jetzt kommt der Spitzenreiter

Nun heißt es erst einmal: Pause.

Rund vier Wochen haben die Kellerkicker Zeit zur Regeneration und zum Training. Anschließend wartet im heimischen Kickerkeller eine Aufgabe von einem ganz anderen Kaliber.

Mit dem Kickerclub Lüneburg kommt der Spitzenreiter nach Bergedorf.

Nach dem ersten Punkt gegen die Gurken und dem Doppelerfolg gegen Southside zeigt die Formkurve der Kellerkicker inzwischen deutlich nach oben. Ob das reicht, um nach vier Wochen Pause auch den Tabellenführer zu ärgern, wird eine andere Geschichte.

Aber nach diesem Abend wissen die Kellerkicker zumindest wieder ziemlich genau, wie Gewinnen geht.

Sogar zweimal gleichzeitig.